150 Jahre St. Joseph - Untermaxfeld feiert:

150 Jahre Pfarreiengemeinschaft
 


Kirchenführung St. Joseph Untermaxfeld:
Ausführungen von unserem Kirchenpfleger
Karl Braun
Wir bedanken uns bei Herrn Karl Braun, er geht nach 30 Jahren erfolgreicher Amtsführung in den
wohlverdienten Ruhestand und übergibt die Kirchenführung
in neue Hände, Georg Forstner ist der neu gewählte Kirchenpfleger.
Ein herzliches Willkommen in der Pfarrkirche St. Joseph. 
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Es freut mich, dass ich Euch durch unsere Kirche führen darf.

 (Es lohnt sich, diese Präsentation abzuarbeiten, auch wenn Sie diese schon einmal gesehen hätten, sie wird ständig aktualisiert, zuletzt am 19.10.2018)

Die Führung enthält allgemeines über die Kirche, was wurde von der alten Kirche übernommen, was kam neu hinzu, ergänzt mit statistischen Daten über unsere Pfarrei.

 

Wenn wir unsere Kirche betreten, sehen wir ein dreigliederiges Kirchenschiff;
ein Hauptschiff und zwei Nebenschiffe,
dies erinnert uns an die frühkirchlichen Basiliken.
Die verhaltene Ornamentik der Kunstverglasung
gibt dem Raum die Stimmung des sakralen Raumes.

Kirchenschiff
Der Kirchenraum ist 25 m lang und 20 m breit, im Hauptschiff ist die Kirche 9 m hoch.
Die Kirche hat 254 Bankplätze.
Das Fundament steht nicht auf Pfählen, wie im "Moos" üblich, sondern es wurde ein Bodenaustausch durchgeführt. Dazu benötigte man 3.000 cbm Sand. Damit das aber auch trägt, wurde das Ganze von der Firma Bauer aus Schrobenhausen bis zu vier Meter tief verdichtet.

In der am 16. Oktober 1988 von Bischof Josef Stimpfle eingeweihten Kirche wurde Gott sei Dank vieles von der 1986 abgerissenen alten Kirche integriert oder übernommen.

 

Das Wichtigste davon sind meiner Meinung nach die drei Altäre (der Hauptaltar und die beiden Seitenaltäre).

 

Die neuromanischen Altäre sind laut Inhaltsverzeichnis der Kirche von 1868.

 

Am Hauptaltar sehen wir auch die Spätbarocke Figur des Heiligen Joseph, unseren Kirchenpatron. Diesen Platz nimmt er erst seit März 2008 wieder ein. Vorher stand er am rechten Seitenaltar, wo jetzt die Herz Jesus Figur steht. Woher die Figuren kommen wissen wir nicht.

Zur Zeit steht auch die Barock-Figur des auferstandenen Heiland am Hauptaltar. Sie soll aus dem Jahre 1750 stammen und ist mitunter eine der wertvollsten Figuren unserer Kirche. Die Heilandsfigur wurde durch Spenden vom Frauenbund renoviert.

Links steht der Marienaltar mit der barocken Madonna. Von der Marien-Figur wissen wir, dass sie aus der Pfarrei St. Max aus Augsburg stammt, es war ein Geschenk zur Kircheneinweihung 1866. Der Erbauer dieser Kirche Pfarrer Anton Wagner sagte über diese Figur, die barocke Madonna ist unser schönstes und wertvollstes Stück.

Beide Figuren der Joseph u. die Maria sollen aus dem Jahre 1750 stammen.

Die Herz Jesus Figur ist eine neubarocke Figur und soll von 1930 sein.
   
 Nebenaltar links  Nebenaltar rechts

Am Marienaltar sehen wir zwei Figuren aus dem Jahre 1940. Links der Hl. Aloisius und rechts der Bruder Konrad.

Am Hauptaltar und am rechten Seitenaltar stehen noch 4 Halb-Figuren aus dem Jahre 1750.

Das sind am Hauptaltar links Sankt Salvator und rechts der Hl. Johannes.
 

Der Hl. Aloisius gehört zu den in jungen Jahren gestorbenen Heiligen. Seine intensive Sorge um Kranke führte ungewollt zu seinem frühen Tod. Als in Rom die Pest wütete, infizierte er sich und starb mit 23 Jahren 1591 in Rom. Im Jahre 1726 wurde er Heilig gesprochen.

Wer schon in Altötting war, war dann bestimmt schon in der Konrad Kirche. Das Kloster und die Kirche in der Bruder Konrad 41 Jahre lang gewirkt hat, war der hl. Anna geweiht. 1953 wurde es zum Bruder Konrad Kloster u. Kirche geweiht.

Bruder Konrad wurde 1934 Heilig gesprochen. Geb. 1818 – Gest. 1894

Salvator war ein spanischer Franziskaner-Mönch Salvator von Horta (* 1520 in Santa Coloma de Farners, Spanien; † 18. März 1567 in Cagliari auf Sardinien) war ein Laienbruder des Franziskanerordens und ist ein Heiliger der römisch-katholischen Kirche. Salvator heißt auf lat. Retter der Welt.

Der Evangelist Johannes ist der Hauptautor vom Johannes Evangeliums. Die christliche Tradition sieht in ihm auch den Verfasser der Johannesbriefe und der Offenbarung.

Am rechten Seitenaltar sehen wir links den Hl. Johannes und rechts unsere Mutter Gottes. Zum Hl. Johannes sage ich dann später mehr und über die Hl. Maria brauche ich wohl keinem was erzählen.

 

Wenn wir zum Beichtstuhl schauen, sehen wir den Hl. Johannes.

 

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Den Hl. Johannes hatten wir ja schon am rechten Seitenaltar. Dort ist er ganz in der Nähe des Taufbeckens. (Johannes der Täufer) Hier neben dem Beichtstuhl, steht er für Umkehr und Buße.

Zur Figur selbst kann ich Ihnen sagen, dass sie aus dem letzten Jahrhundert stammt und sie wurde zur Kirchenweihe 1866 von einheimischen Handwerkern im neuromanischen Stil der damaligen Zeit geschnitzt.
Johannes wird im von Urchristen in griechischer Sprache verfassten Neuen Testament als Prophet der Endzeit und Wegbereiter Jesu Christi mit eigener Anhängerschaft dargestellt. Im Anschluss daran verehren ihn viele Kirchen als Heiligen.
Links von der Empore sehen wir den Hl. Leonhard.  
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Die Figur stammt aus der Jahrhundertwende und war ursprünglich in der Pfarrkirche von Affaltern aufgestellt.

 

Bei uns in Deutschland wird der Hl. Leonhard besonders als Schutzpatron der Pferde und Rinder gegen Krankheiten verehrt.

Die vielen Leonhardi-Ritte sind der Beweis für seine große Verehrung.
http://www.erzbistum-muenchen.de/Page000324.aspx

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Rechts von der Empore sehen wir den Hl. Ulrich, den Patron unser Diözese. Auch diese Figur stammt aus der Pfarrkirche von Affaltern. Er war von 923 bis zu seinem Tod am 4. Juli 973 Bischof von Augsburg. Der Heilige Ulrich zählt zu den großen Rettergestalten des Abendlandes. Hatte er doch im Jahre 955 entschieden dazu beigetragen, dass der Ansturm der Ungarn aufgehalten und die Reitermassen vernichtend besiegt wurden. Er wurde schon im Jahre 993 Heilig gesprochen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_von_Augsburg

   

Unser schöner Kreuzweg soll aus dem Jahre 1868 stammen.

Zu dem großen Kreuz kann ich nichts sagen, da es nirgends erwähnt wurde. Ich weiß nur, dass es zuerst in der Aussegnungshalle angebracht war.

Mit Erlaubnis von Herrn Pfarrer Urban, habe ich dann das Kreuz hierher postiert.

 

Der Volksaltar:

Der Volksaltar, er ist der Mittelpunkt des Gotteshauses. Acht Säulen tragen den schweren Altartisch. Der Altar stellt Jesus Christus dar, der uns vom Altar her die Erlösung weitergeben will. Das Reliquiengrab ist abgedeckt mit einem Tuch, einem Tuch wie am Ostergrab des Herrn.

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Der Ambo:

Links vom Altar steht der Ambo (wo ich stehe.) Er dient zur Verkündigung, hier wird uns das Wort des lebendigen Gottes in den Lesungen und im Evangelium verkündet.

Der Ambo, der Altar und das Taufbecken wurde vom Bildhauer Franz Hämmerle gefertigt.

Die Darstellung vorne am Ambo, erklärt der Künstler folgend:

Unser Glaube ruht auf einer jahrtausendalten Erfahrung und Geschichte mit Jahwe. Der Evangelist Matthäus zeigt uns dies so auf. Abraham zeugte Isaak, Isaak zeugte Jakob, Jakob zeugte Joseph, den Mann von Maria, die Jesus geboren hatte.

Bei Joseph, unserem Kirchenpatron wird die Aufreihung, er zeugte, unterbrochen. Ab hier kommt das Neue mit dem Zugriff Jahwes auf Maria und der "Unbefleckten Empfängnis" des Menschensohnes Jesus.
 

Taufbecken oder Taufstein:

Wie sieht der Künstler sein Werk. Er schreibt – die Säule in der unruhig bewegten Fläche als Osterleuchter, ruft das Bild der Wolkensäule Jahwes bei Exodus wach – Auszug aus Ägypten.

Das Taufbecken in den wogenden Formen wie ein Schiff: Seid getrost, fürchtet Euch nicht, durch die Taufe bin ich bei Euch, wir sind sein Eigen – eine Auferstehungsbotschaft.

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Die Kirchenfenster mit der Kunstverglasung:

Bei der Einweihung der Kirche war nur ein Teil der Kunstverglasung fertig, durch einen mutigen Beschluss der Kirchenverwaltung die noch nicht kunstverglasten fertig zu stellen, wurden 1992 die restlichen Fenster von der Firma Pfaller aus Derching eingebaut.

Die Künstlerin Anita Rist Geiger bekam für den Entwurf dieser Fenster den 1. Preis vom Bayrischen Staatministerium für Kultur, Kunst und Wissen und wir einen Zuschuss von 10.000,00 DM.


(Wenn es Euch interessiert, werde ich Euch dieses aus Sicht der Künstlerin erklären).


Orgel:
Unsere Orgel wurde 1990 eingebaut und 1991 am 17. März von Herrn Weihbischof Rudolf Schmid eingeweiht. Die Orgel ist das Erstlingswerk von Orgelbaumeister Franz Schreier aus Thierhaupten. Unsere Orgel ist eine rein mechanische Orgel, mit 15 Register auf zwei Manuale und Pedal verteilt. Damit sie schön klingt, wurden 877 Pfeifen eingebaut. Das Gehäuse wurde, wie unsere Kirchenbänke in einem Blau-Ton gebeizt. Wovon, wie bei unseren Kirchenbänken nicht mehr viel übrig ist, ausser wir heben die Sitzpolster auf. Ich bin der Meinung, dass wir sehr stolz sein dürfen, eine solch schöne und gute Orgel zu besitzen.

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Wichtigste Daten über unsere Pfarrei:

 

1861 Beginn der Baumaßnahmen, das heisst, Kirche mit Pfarrhof u. Pfarrstadel sowie Schule mit Schulstadel. Und schon 1863 waren die Baumaßnahmen - bis auf die Innenausstattung der Kirche abgeschlossen.

 

Im Jahre 1863 wurde auch unsere Pfarrei gegründet, sie besteht somit erst seit 152 Jahren (Stand 2015), im Gegensatz zur evangelischen Kirche, sie ist mehr als 200 Jahre alt.

 


300 Seelen stark war die Pfarrei bei der Gründung. Heute zählen wir 1080 Seelen.

 

Man hätte die Kirche also schon 1864 einweihen können, doch es war kein Geld für die Inneneinrichtung da. Die Pfarrei bekam dann solange keinen Pfarrer, bis durch den eingesparten Gehalt, die Inneneinrichtung bezahlt werden konnte.

 

 

So wurde dann erst am 09. Juli 1866 durch den Augsburger Bischof Pankratius von Dinkel die Kirche feierlich eingeweiht.

 

Der erste Pfarrer in unserer Pfarrei war Pfarrer Josef Heibel von 1866 – 1873. In den nächsten 53 Jahren wurde unsere Pfarrei von 18 Pfarrern betreut, 5 davon waren jeweils nur bis zu einem Jahr bei uns.

 

Ab März 1926 wurde dies dann anders, nun kam Pfarrer Ferdinand Wachter zu uns, er war über 55 Jahre bis zu seinem Tod am 5. Juli 1981 unser Ortsgeistlicher. Er war Bisch.- Geistl. Rat, Ehrendekan, Ehrenbürger der Gem. Untermaxfeld u. Träger des Bundesverdienstkreuzes. In der ganzen Umgebung wurde er auch liebevoll der Moosbischof genannt.

Nach Pfarrer Wachter sind es bis heute, schon wieder 8 Pfarrer oder Pater und 1 Kaplan die uns betreuten.

Der erste war der Erbauer dieser Kirche Pfarrer Anton Wagner von 01. September 1976 – 31. Oktober 1988.

Dann kam Pfarrer Johannes Urban vom 01. November 1988 –   31. August 1994.

Vom 01. September 1994 – 31. August 1995 hatten wir einen Pfarrer u. zwei Pater, die für uns zuständig waren. Das waren der Pfarradministrator u. Stadtpfarrer Josef Lippert, zuständig für die Pfarreiengemeinschaft Königsmoos und der Stadt-Pfarrei Hl. Geist in Neuburg.

Die beiden Pater waren Joseph Oppenmakel u. Varghese Nadackal.

Ab 01. September 1995 übernahm Pfarrer Peter Wagner für 4 Jahre die Pfarrei, am 06. September 1999 wurde er nach Manching versetzt.

Vom 07. September 1999 bis Ende August 2010 war der sehr geschätzte und beliebte Pfarrer Kuriakose Moozhayil bei uns. Ab September 2010 übernahm Pfarrer Gracious Naralakkattukunnel unsere Pfarrei, wir hoffen dass er uns noch lange erhalten bleibt.

Mit Pater Georg, war von September 2008 bis August 2010 sogar ein Kaplan in unserer Pfarrei.

So sind es bis zum heutigen Tag 27 Pfarrer und 1 Kaplan die uns betreuten.

Nun aber weiter in unserer Kirchenchronik, die alte Kirche hielt immerhin 120 Jahre dem Moosboden stand, bis dann um 1980 schwerwiegende Risse im Mauerwerk auftraten und der Kirchenboden sich senkte. Das geplante Unterfangen der Fundamente im September 1982 schlug fehl und somit auch die anstehende Renovierung. Die Kirche musste wegen Baufälligkeit geschlossen werden.

Nun begann eine 6-jährige Zeit, in der die Gottesdienste im alten Pfarrhaus abgehalten wurden, ca., 50 Gläubige fanden in dieser Notkapelle Platz. Die Gottesdienste fanden in dieser Zeit immer Samstagabend um 19:00 Uhr und Sonntag um 8:00 Uhr statt.

So schön es ist, dass wir wieder eine Kirche haben, wird es doch Pfarrangehörige geben die diese Zeit nicht missen wollen. Es war in diesem kleinen Raum eine Gemeinsamkeit bei den Gottesdiensten zu spüren, das kann man so einfach gar nicht beschreiben.

Für H. Pfarrer Anton Wagner, der Kirchenverwaltung mit Kirchenpfleger H. Alfons Lehmeier waren die Jahre von 1982 – 1988 mit viel Arbeit und zahlreichen Sitzungen verbunden.

Es musste der Denkmalschutz vom Abbruch der Kirche und die Diözese Augsburg vom Neubau einer Kirche überzeugt werden.

Als alles soweit geregelt war, konnte mit dem Abbruch der Kirche am 11. Oktober 1986 begonnen werden und im November wurde noch der Bodenaustausch durchgeführt. Es wurden ca., 3.000 cbm Sand-Kiesgemisch zum Auffüllen benötigt.

Im April 1987 wurde dann mit dem Kirchenbau begonnen, dieser endete mit der feierlichen Einweihung am 16. Oktober 1988 durch unseren schon verstorbenen Hochwürdigen Herrn Bischof Dr. Josef Stimpfle.

Zwischenzeitlich fand am 18. August 1987 die "Hebauffeier" statt, und am 06. September fand die Glockenweihe der fünf Glocken statt, die in unserem Turm erklingen.

Drei Glocken waren noch von der alten Kirchen. Die zwei neuen Glocken die dazu kamen, wurden gespendet.

Die größere dem Hl. Martin geweiht, wurde von der Fam. Martin und Anna Lehmeier aus Obergrasheim gestiftet, die zweite wurde der Muttergottes geweiht und von Pfarrangehörigen aus Obermaxfeld gespendet.

Die feierliche Grundsteinlegung mit Monsignore Werner Schnell war am 24. Oktober 1987.

Als zum 01. Januar die neu gewählte Kirchenverwaltung mit mir als Kirchenpfleger ihre Arbeit aufnahm, konnte man vom einem oder anderen hören: „Des könnens jetzt leicht machen, die Kirche ist ja gebaut.“
Dass dies nicht ganz so war, möchte ich Ihnen jetzt aufzeigen.

Nachdem von 1989 – 1990 die Außenanlagen fertig gestellt wurden und 1991 am 17. März die neue Orgel von Hochw. H. Weihbischof Rudolf Schmid eingeweiht wurde, sowie im Jahre 1992 noch die Kunstverglasung an unseren Kirchenfenstern eingebaut waren (für die wir den Bestpreis vom Bayerischen Staatsministerium für Kultur, Kunst und Wissenschaft bekamen), war der Kirchenbau entgültig abgeschlossen.

Die Gesamtkosten des Kirchenbaues betrugen 2.5 Millionen DM.

Eigenanteil der Kirchenstiftung 540.000,00 DM ca., 1 Fünftel.

Eine Außensanierung der Kirche war dann schon 1999, als der Putz vom Turm abbröselte fällig. Für unseren Pfarrer H. Kuriakose Moozhayil war die Besichtung der Sanierungsarbeiten eines der ersten Aufgaben als er anfangs September 1999 zu uns kam.

Diese Sanierung passte sogar nicht in das finanzielle Konzept der Kirchenverwaltung.

Denn wir waren mitten in der Planung zu unserem neuen Pfarr- u. Jugendheim.

Der Abbruch des alten Pfarrhauses war Ende Oktober 2000 und kurz vor Weihnachten im selben Jahr hat die Firma Strobel noch die Rammpfähle für das neue Pfarr- u. Jugendheim in den Boden geschlagen. Der offizielle Baubeginn war dann am 04. April 2001 und am 11. Mai 2002 wurde durch H. Regionaldekan Vitus Wengert das neue Pfarr- u. Jugendheim eingeweiht.

Mit der Einweihung des Gerätehauses hinterm Pfarrheim am 15. September 2007 sind wohl die Neubaumaßnahmen für längere Zeit in unserer Pfarrei abgeschlossen.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

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